Laparoskopisch durchgeführte Eingriffe
- Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie).
- Versorgung von Leisten-, Nabel- und Narbenbrüchen.
- Adipositaschirurgie: Schlauchmagen und Magenbypass.
- Blinddarmentfernung und diagnostische Laparoskopie bei Bauchschmerzen.
Vorteile gegenüber der offenen Operation
- 5–12 mm kleine Schnitte statt einer großen Wunde.
- Weniger Schmerzen nach der Operation und weniger Schmerzmittel.
- Kürzerer Klinikaufenthalt und schnellere Rückkehr zur Arbeit.
- Geringeres Risiko für Wundinfektionen und Narbenbrüche.
- Wenn die Laparoskopie nicht die beste Option ist, operiert Dr. Carreira auch offen.
Allgemein
- Klinikaufenthalt
- 0–2 Tage je nach Eingriff
- Gehen
- Am selben Tag
- Narben
- 0,5–1,2 cm
- Erholungsprogramm
- ERAS-Protokolle
Häufige Fragen
Lässt sich jede Operation laparoskopisch durchführen?
Nein. Manche Befunde, ausgedehnte Voroperationen oder Notfälle erfordern eine offene Operation. Das wird im Gespräch entschieden, um die sicherste Option zu wählen.
Was ist ERAS?
ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) ist ein evidenzbasiertes Maßnahmenbündel — Ernährung, Schmerztherapie und frühe Mobilisation —, das Komplikationen und Kliniktage reduziert.
Die Informationen auf dieser Website dienen der Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Im Notfall suchen Sie bitte die nächste Notaufnahme auf.